VIDEOS ZUM THEMA FOTOGRAFIE

27.10.2022

Die α7R V (Mark V) ist die neueste hochauflösende Vollformatkamera auf dem Sony-Markt.

35-mm-Vollformatbildsensor mit 61,0 Megapixeln effektiv, 8K 24p / 4K 60p / AI processing unit.

lt. Sony EUR 4.500,- inkl. 20 % MwSt.

Neu entwickelte KI-Verarbeitungseinheit

Kameradatenanalyse einer neuen Dimension

Die moderne Verarbeitung auf Basis künstlicher Intelligenz erkennt Motive anhand umfassender Daten zu menschlichen Formen und Haltungen wesentlich genauer und nutzt die potenzielle Auflösung voll aus. Außerdem wurde die Motiverkennung um neue Motivtypen wie unter anderem Fahrzeuge und Insekten erweitert.

KI-Prozessor für optimierte Motiverkennung

Die α7R V ist mit einem KI-basierten Prozessor ausgestattet, der speziell auf die Verarbeitung großer Datenmengen für die genauere Erkennung von Motiven und mehr Motivtypen ausgelegt ist.

Einordnung menschlicher Posen

Anhand von Motivformdaten erkennt die α7R V Bewegungen und das menschliche Auge damit ca. 60 % besser. Anhand erlernter menschlicher Formen und Posen werden nicht nur Augen, sondern auch Körper- und Kopfposition präzise erkannt, um z. B. Personen zu fokussieren und nachzuverfolgen, die von der Kamera abgewandt sind oder eine Maske tragen.

Erkennung eines breiteren Motivspektrums

Die Kamera erkennt nun neben Menschen, Tieren und Vögeln auch Insekten, Autos, Züge und Flugzeuge und nimmt Fotos und Videos damit noch flexibler und zuverlässiger auf. Neben Augen (Echtzeit-Augen-AF) werden für die Einstellungen für Menschen, Tiere und Vögel nun auch Köpfe und Körper erkannt.

Präzisere Steuerung des Weißabgleichs

Der automatische Weißabgleich der α7R V wurde zusammen mit der Kamera-KI weiterentwickelt. Neben dem Sensor für sichtbares Licht und Infrarot vorn am Gehäuse verbessert die KI-Verarbeitung der Kamera den Weißabgleich bei schwierigen Lichtverhältnissen wie z. B. Motiven im Schatten.

 

(Quelle: sony.at)

 

» WEITERE INFOS

20.08.2022

Der von LRTimelapse bekannte Fotograf Gunther Wegner erklärt den Vergleich von verschiedenen Raw-Video-Formaten inkl. Empfehlungen für die diversen Anwendungsfälle. Als Bsp-Kamera ist die Nikon Z9, die ein eigenes Raw-Format liefern kann.

Zusammenfassung, was erklärt wird:

Kompressionsarten

  • Interframe: mehrere Frames werden zusammengefasst und nur die Unterschiede zwischen den Frames wird gespeichert (zB H.264 / H265) - zum Editieren durch die starke Hardware-Belastung nicht so gut geeignet
  • Intraframe: für das Editieren besser geeignet (zB ProRes, Raw)

Raw-Formate (meist 12 Bit)

  • Proprietär: RedCode (RED), Arri Raw (Arri), Canon Raw (Canon)
  • Lizenzierbar: Cinema DNG (Adobe), B-Raw (Blackmagic), Prores Raw (Apple), N-Raw (Nikon - IntoPIX)

Im Raw-Format hat der Rechner weniger Hardware-Leistung zu bringen, dh. kann ruckelfreier im Bearbeitungsprogramm abgespielt werden als mehr komprimierte Formate. Die Dateien sind natürlich um einiges größer, aber die Bilddetails sind weit mehr vorhanden. Bei der Nikon Z9 sind allerdings im Raw-Format nicht alle Details vorhanden wie bei anderen Raw-Formaten und es werden Highlights mehr abgeschnitten und die ISO-Einschränkung ist bei N-Log mit 800 limitiert. Bei "Linear" sind die dunklen Bereiche besser, also muss man bei der Z9 aufpassen, dass die Highlights nicht zu hoch eingestellt sind.

 

Je nach Rechner kann man auch mit Proxies beim Abspielen arbeiten, wobei die Farbkorrektur mit der vollen Auflösung gemacht werden sollte.

Zwischenformate (meist 10 Bit)

  • ProRes (bei der Bearbeitung nicht so viel möglich wie beim Raw-Format und die Datei ist sogar größer als das Raw-Format)
  • DNxHR
  • H.265 (Datei ist kleiner, mehr Artefakte und mehr Bildverluste - aber bis zu 1/10 der Dateigröße zu Raw-Formaten)

Endformate (meist 8 Bit)

  • H.265 (auch höhere Ausgabe wie 8K, 10 Bit, ...)
  • H.264 (limitiert auf 4 K mit 30 Frames)

Gamma Kurven:

  • N-Log (Nikon Z9 - hebt die Mittenbereiche an, Highlights sind mehr vorhanden als bei Linear - für die Bearbeitung mehr Optionen)
  • HLG (nur für direkte Ausgabe TV ohne Bearbeitung, also nicht für das Bearbeiten geeignet)
  • Linear (Linear SDR, dafür sind hier mehr Details in den dunklen Bereichen vorhanden als bei N-Log)

Farbräume:

  • Rec.709 (Standard, entspricht sRGB)
  • Rec.2020 (für HDR-Produktionen)

Fazit:

Wenn man viel bearbeiten möchte, dann hat das Raw-Format mehr Vorteile. Das ProRes 422 hat nur Sinn, wenn das Bearbeitungsprogramm das Raw-Format nicht kann, ansonsten hat es nur Nachteile. H.265 braucht viel weniger Speicher, verliert aber an Bildinformationen, wenn man in der Post-Production viel bearbeiten möchte. Ob man in der "N-Log" oder "Linear"-Kurve aufnimmt, kommt darauf an, ob man bei der Aufnahme auf die Highlights achtet, dass die nicht "ausgefressen" sind (dann ist "Linear" besser, da in den dunklen Bereichen mehr herauszuholen ist). Die Raw-Bearbeitung ist noch nicht so weit entwickelt wie zB die Raw-Bearbeitung von Foto-Raw-Dateien und ist noch nicht vergleichbar.

17.06.2022

Der ÖAMTC erklärt, wie man sich in Schutzgebieten verhalten muss (Genehmigung, Verhalten, ...) bzw. erklärt auch das Drohnen-App von ÖAMTC.

Achtung bei "No-Drone-Zones":

zB Wien braucht man eine Genehmigung, dies gilt auch für unter 250g-Drohnen - siehe auch die Info auf AirAndMore

 

Die Desktop-Version der ÖAMTC-Drohnenkarte findet man auf

 

Seit 2021 ist nun auch in Wien nicht mehr möglich, ohne Genehmigung mit einer Drohne unter 250g zu fliegen (ausser man fliegt in "öffentlichem Interesse, ...), dh. man muss nun die Genehmigung beantragen (dauert angeblich bis zu 10 Werktagen):

Infos für DrohnenbesitzerInnen von Drohnen unter 250g:

16.06.2022

Die DJI Mini 3 Pro ist vor allem interessant, da sie 249g hat und daher nicht ganz so starke Auflagen hat wie eine Drohne, die schwerer ist - empfehlen würde ich trotzdem den Online-Führerschein. Abgesehen davon kann diese Drohne auch sicher weiterhin geflogen werden, wenn die Kennzeichnungspflicht kommt, was die Drohnen noch nicht haben und es sein kann, dass schwerere Drohnen deshalb nur noch eine Zeit erlaubt sein könnten.

 

Was für FotografInnen interessant sein könnte mit dieser neuen MINI 3 Pro, dass sie mit 999,- EUR (inkl. DC-Fernsteuerung mit Display) noch leistbar ist und trotzdem brauchbares Footage bis 4K liefert bzw. auch die Fotoauflösung mit angegebenen 48 MP das Vierfache zur normalen MINI darstellt (DNG-Raw-Bilder, wobei nicht vergleichbar mit Profi-Foto-Equipment - wie auch, bei der Größe der Linse, wo natürlich auch chromatische Aberrationen entstehen - aber trotzdem ganz gut für diese Größe). Abgesehen davon hat sie nun auch 6 Kollisionssensoren und ist um einiges sicherer. Personen können auch getrackt werden und somit kann man Objekte automatisch verfolgen.

 

Nichts hat nur Vorteile - hier ein paar Nachteile:

  • gegen Wasser ist sie nicht geschützt
  • Gehäuse ist nicht so stabil wie größere (aber dafür leicht)
  • Akkus werden im Stand (also wenn nicht geflogen wird) sehr schnell zu heiß und müssen dann ausgetauscht werden
  • bei starkem Wind ist die Mini 3 Pro natürlich schnell überfordert und zeigt ihre Grenzen zum Vergleich zu größeren Drohnen, wobei bis ca 30 km/h macht sie einen guten Job
  • zu wünschen wären auch Sensoren nach oben und seitlich

Empfehlenswert ist, gleich die MINI 3 Pro mit DC-Fernsteuerung (mit Display) zu bestellen, um dem Herumgefummle mit dem Handy ein Ende zu bereiten und vor allem bei hellen Lichtbedingungen keine Probleme mit dem Mobile-Phone zu haben (außerdem liegt die Fernsteuerung besser in der Hand und funktioniert auch stabiler).

 

Zusätzlich gibt es noch das "Fly More"-Zusatzpaket (2 zusätzliche Akkus, Tasche, Auswechselpropeller um 189,- EUR). Die von DJI angebotene Care Refresh (85,- EUR /1 Jahr-Plan und 139,- EUR / 2 Jahr-Plan) ist sicherlich zu überlegen, vor allem, wenn man Anfänger oder etwas aktiver im Gebrauch mit der Drohne ist.

 

Fazit: Preis-/Leistungsverhältnis TOP mit kleinen Contras.

 


 

Das Drohnengesetz schreibt seit 1.1.2021 vor, dass JEDE Drohne, auch die als "Spielzeug" definiert ist, versichert und registriert sein muss, sobald eine Kamera montiert ist. Dies gilt auch für privaten Einsatz. Strafen bis zu € 20.000,- sind möglich bei Nichteinhaltung.

 

Informationen auf 

 

» ZUR WEBSITE DJI - MINI 3 PRO

12.06.2022

Für Fotografie-Einstellungen bei der Drohne DJI Mini 3pro gibt es ein nachvollziehbares Video, wo erklärt wird, welche Einstellungen sinnvoll sind, wenn man die Drohne für Fotografie verwendet.

03.06.2022

Immer wieder kommt die Frage bei FotografInnen auf: "Wie kalkuliere ich einen Auftrag richtig?" Durch das nun freie Gewerbe der Fotografie ist nun auch Tatsache, dass sehr viele FotografInnen noch nie selbständig waren und auch keine ausreichende kaufmännische Ausbildung abgeschlossen hatten.

 

Auch der Umstand, dass Fotografie für viele BranchenkollegInnen einen Nebenberuf darstellt, macht es nicht einfacher, auf dem Markt zu bestehen. Und diejenigen, die es hauptberuflich versuchen, verkalkulieren sich oft massiv und scheitern meist in den ersten Jahren, da sie nicht davon leben können durch Fehlkalkulation und sich selbst mit Zahlen zu belügen. Auch werden KundInnen verunsichert und können den Wert der Fotografie nicht mehr erkennen. Daher:

Welche Punkte sind wichtig bei der Kalkulation?

Beim Kalkulieren von Fotoaufträgen sind einige Dinge zu beachten - hier nur ein kleiner Auszug im Überblick:

  • Eigenes "Wunschgehalt". Als Grundlage sollte man sich selbst überlegen, was man verdienen möchte, mit dem man auch Geld zur Seite legen kann.
  • Aufwände Equipment kalkulieren. Grundequipment berechnen (Kameras, Lichtequipment, Objektive, Hintergründe, Speichermedien, Computer, Stative, KfZ ...)
  • Abwertungen. Jedes Equipment ist von Zeit zu Zeit zu erneuern und unterliegt einer Abwertung, um es wieder neu anschaffen zu können.
  • Kosten. Mieten, Strom, Lebenskosten, Software-Abbos, Einrichtung, Abwertungen, Versicherungen (Kameraversicherungen, Haftpflichtversicherung, ...), Gewerbekosten (Gewerbeschein, ...), Krankenversicherung, Steuern (Einkommensteuer, Mehrwertsteuer, ...), Gerichtskosten, ...
  • Nichtleistungszeiten. Urlaub, Krankheiten, ...
  • Werbung. Auch der Bereich Marketing sollte kalkuliert werden (Website, Social Media, Druckmaterialien, Ausstellungen, ...) - günstige Angebote für die Website findet man auf www.superweb.at (System aus Österreich mit Wertschöpfung in Österreich), mit dem auch diese Seite gestaltet wurde.
  • Weiterbildung. Oft wird die notwendige Aus- und Weiterbildung übersehen beim Kalkulieren.
  • Personalkosten. In manchen Fotografie-Bereichen wird es notwendig sein/werden, Personal anzustellen.

Hat man nun alle Ausgaben errechnet, sollte man noch ein wenig dazurechnen, da man immer etwas vergisst und bekommt am Ende heraus, dass man ca. ab EUR 70.000,- pro Jahr einnehmen muss, um halbwegs davon leben zu können und das bei ca 1700 h möglicher Arbeitszeit (dh. jedes Monat im Durchschnitt 6.000,-!).

Das würde bedeuten, dass man JEDE Stunde ca 42,- verdienen müsste, was aber nicht möglich ist und daher bedeutet, dass man mindestens 120,-/h verrechnen muss, da aus Erfahrung bei 3h Arbeitszeit ca nur 1 h verrechnet werden kann in der Summe. Und dabei hat man noch keine Reserven zurückgelegt geschweige denn, dass man an ein Haus bauen denken kann. Ergo: möchte man auch noch etwas ansparen, dann muss mindestens 140-150,-/h verrechnet werden.

 

Natürlich sagen sich auch einige KollegInnen, wenn sie nur Wochenends zum Vergnügen Hochzeiten shooten, dass sie davon nicht leben - aber sie könnten - zumindest würde sich nebenberuflich ein schöner Urlaub dazu ausgehen, wenn man es richtig macht - ein Nebeneffekt ist auch, dass die Branche nicht zerstört wird und viele Familien davon ernährt werden könnten.

 

Euer

Manfred Scheucher

 

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09.05.2022

Ein extrem gutes Erklärvideo (englisch), wie man das Display vom Mac Book Pro auch ohne Messgeräte gut kalibrieren kann, um die besten Ergebnisse zu erreichen.

25.04.2022

Das neue Drohnengesetz schreibt seit 1.1.2021 vor, dass JEDE Drohne, auch die als "Spielzeug" definiert ist, versichert und registriert sein muss, sobald eine Kamera montiert ist. Dies gilt auch für privaten Einsatz. Strafen bis zu € 20.000,- sind möglich bei Nichteinhaltung.

 

Informationen auf 

23.04.2022

FOTOFAIRSICHERUNG (Hanse Merkur) - weltweit gültig

FAIRsicherungsladen Freiburg 
GmbH & Co KG

Goethestr. 1
79100 Freiburg

mehr Informationen auf » https://www.fotofairsicherung.at

Michael Schnabl (Funktionär WKO Berufsfotografie Steiermark) konnte lt. seiner Aussage auf Facebook 10% Rabatt für alle BerufsfotografInnen in Österreich bei der Fotofairsicherung erwirken:

24-Stunden-Diebstahl-Schutz im Auto, Wohnmobil, Wohnwagen, Cabrios, Booten und im Zelt

  • Abhandenkommen (Diebstahl, Einbruch, Raub, Plünderung)
  • auch Diebstahl aus dem Hotelzimmer
  • auch beschädigtes oder nicht zurück erlangtes Fluggepäck
  • für Leihgeräte (bis 5.000 Euro und 14 Tage sogar beitragsfrei)
  • an Land oder für Taucher im Unterwassereinsatz
  • bei Ungeschicklichkeit und Fehlbedienung
  • gelegentliche Überlassung an Kolleginnen (keine gewerbliche Vermietung!)
  • fehlerhafte O-Ringe
  • Fallschäden, Sturzschäden, Bruchschäden
  • Kratzer auf der Optik
  • immer zum NEUWERT
  • keine versteckte Selbstbeteiligung
  • technischer Fortschritt: Auch das Nachfolgemodell ist versichert
  • Vorsorgeklausel bis 30% der Versicherungssumme
  • Drohnen sind nur gegen Diebstahl und Transportmittelunfall versichert
  • Änderungen aller Art sind jederzeit per Email möglich
Selbstbehalte wählbar (0,- € / 150,- € / 250,- €)

FOTO-ASSekuranz (Mannheimer Versicherung AG) - weltweit gültig
(Vergleichsangebot)

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» BERECHNUNG FOTO-ASSekuranz

  • Aufgegebenes Fluggepäck ist versichert
  • Diebstahl aus KFZ auch in der Nachtzeit versichert
  • Geldersatz im Schadenfall
  • Beitragsfrei Kleinteile bis EUR 750,00 max. 20% der
    Versicherungssumme mitversichert
  • Gemietete Fotoausrüstung ist bis EUR 10.000,00 max. 50% der Versicherungssumme versichert
  • Weitere Tarifvariante ohne Selbstbeteiligung
  • Kostenübernahme für die Anmietung von Geräten im Schadenfall während der Dauer der Reparatur bis EUR 2.000,00 max. 30% der Versicherungssumme
  • Verzicht auf Einrede der groben Fahrlässigkeit bei Schäden die 10% der vereinbarten Versicherungssumme, maximal EUR 1.000,00 nicht überschreiten
  • Schäden durch Konstruktions-, Fabrikations- und Materialfehler sind versichert, soweit diese nicht von der Herstellergarantie bzw. Händlergewährleistung abgedeckt sind
  • Verbesserungsgarantie – Verbesserungen in zukünftigen Bedingungen der FOTO-ASSekuranz gelten automatisch für bestehende Verträge

Versicherte Sachen:

Fotoapparate, Videokameras und Zubehör wie Objektive etc.

Jahresbeiträge:

3,00 % des Neuwertes bei einer Selbstbeteiligung von EUR 0,00 je Schadenfall.
2,75 % des Neuwertes bei einer Selbstbeteiligung von EUR 50,00 je Schadenfall.
2,00 % des Neuwertes bei einer Selbstbeteiligung von EUR 250,00 je Schadenfall.

Mindestprämie:

EUR 50,00 im Jahr zzgl. Versicherungssteuer

Preisbeispiel:

Für eine Kameraausrüstung im Wert von EUR 2.500,00 beträgt die Jahresprämie nur EUR 50,00 plus Steuer (Selbstbeteiligung EUR 250,00).

Ihre Vorteile im Überblick:

  • weltweiter Versicherungsschutz
  • Versicherungsschutz gegen alle unvorhersehbaren Gefahren
  • Schutz während des Gebrauchs, beim Transport und der Aufbewahrung
  • Bestes Preis- / Leistungsverhältnis. Preistipp von „Digital Photo“
  • Versicherungsschutz gegen Verschrammen und Verkratzen von Linsen
  • Automatische Vorsorge für Neuanschaffungen bis EUR 10.000,00 max. 40% der Versicherungssumme
  • Keine Wartezeiten
  • Echte Neuwertversicherung
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    d. h. ausgezeichnete Schadensregulierung! Seit 2001 in der gesamten Schadenabwicklung komplett frei von gerichtlichen Prozessen.

Versicherungsumfang:

während des Gebrauchs, der Reise sowie des Aufenthalts innerhalb und außerhalb der Wohnung bzw. des Studios. Alle Gefahren, insbesondere jedoch Schäden und Verluste, verursacht durch Unfall des Transportmittels, höhere Gewalt, Brand, Blitz, Explosion, Leitungswasser, Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Beraubung, räuberische Erpressung, Bruch sowie Beschädigung.

Entschädigungsberechnung:

Der Versicherer leistet Entschädigung durch Geldersatz. Ersetzt werden die notwendigen nachgewiesenen Aufwendungen zur Wiederherstellung oder Wiederbeschaffung bis zur Höhe der Versicherungssumme.


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09.04.2022

Set.a.light 3D ist eine interessante Software zum Planen von Setups. Durch die sehr realistische Software kann man beim Shooting nicht nur Zeit sparen sondern man kann genau planen, welche Ausrüstung man brauchen wird. Auch für Fotografie-Neulinge sehr gut, um Lichtsettings vorher auszuprobieren und zu sehen, wie es funktionieren wird.

 

» www.elixxier.com/

 


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08.04.2022

Architekturfotografie Bach aus Deutschland vermittelt seine Ansichten über die neuen Trends in der Architekturfotografie. Im Großen und Ganzen sehr gut erklärt mit nachvollziehbaren Argumenten. Hier kurz zusammengefasst mit zusätzlichen Anmerkungen von Manfred Scheucher:

Menschen in der Architektur / Bewegung in der Architektur

Langzeitbelichtungen mit zB verschwommenen Menschen, bewegende Pflanzen, um den Blick nicht zu sehr von der Architektur abzulenken

Drohnenfotografie

"neue" Perspektiven sind möglich, zB Dropdown-Fotos von oben, ...

Ein Vorteil ist, dass auch entzerrte Fotos einfacher möglich sind aus Perspektiven, die man herkömmlich niemals erreichen kann.

Natürlichkeit in der Bildbearbeitung

Hier gibt es unterschiedliche Ansätze, wobei es auf den Einsatz ankommt und nicht generell als Trend bezeichnet werden kann. Vor allem virtuelle Animationen werden immer mehr genutzt. Ebenso ist Natürlichkeit bei manchen Aufgabenstellungen nicht gefragt. Natürlich ist auch die Frage, was der Kunde noch bereit ist, zu bezahlen, was bei "natürlichen" Fotos ohne viel Nachbearbeitung, günstiger macht - vielleicht auch daher als Trend zu sehen.

Dämmerungsaufnahmen / Nachtaufnahmen

Dämmerungsfotos, wo noch ein wenig Restlicht vorhanden ist, sind sehr im Kommen.

 


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06.04.2022

Es gibt viele Kaufempfehlungen und ist einem ständigen Wandel unterworfen. Vor allem kommt es auf die Anwendung an bzw. ist noch wichtiger, dass man beim Kauf auf die Objektivwahl achtet. Es macht keinen Sinn, wenn ich die "beste" Kamera habe aber beim Objektiv spare.

 

Ein paar Dinge, auf die man achten soll:

  • Einsatzbereich. Event, Industriefotografie, Portraits, ...
  • Man sollte mind. zwei Kameras haben, je nach Einsatzbereich
  • Objektivwahl. Welches Objektiv ist für welchen Einsatz ideal
  • Wahl, ob Spiegelreflex (DSLR) oder spiegellose Systemkamera (DSLM). Pauschal kann nicht beantwortet werden, welche "besser" ist - für jede gibt es Vor- und Nachteile.
  • Bildqualität / Auflösung. Je nach Einsatzbereich sollte man achten, dass bei der Kamera auch genug Auflösung vorhanden ist. Wenn man nicht für die Presse oder im Video-Bereich arbeitet, sollte die Auflösung schon bei ca. 40 Megapixel Vollformat-Sensor liegen. Aber es kann auch eine 24 Megapixel-Kamera für den eigenen Einsatzbereich ausreichend sein (zB Eventfotografie). Bei Industriefotografie sollte man schon überlegen, ob man nicht zum Mittelformat wechselt, was aber hohe Investitionen bedeutet. Auch zu bedenken ist, dass bei höheren Auflösungen auch die Bearbeitung, das Rendering, ..., mehr Zeit und Rechnerleistung in Anspruch nimmt. Bei Reisefotografen zB sollte man eher darauf achten, dass das Kamera-Equipment leicht und klein ist und oft genügen hier auch 24 Megapixel.
  • Wirtschaftlichkeit. Wie lange braucht die Amortisation? Man sollte bedenken, dass man Kameras alle paar Jahre erneuern sollte und dies muss sich in dieser Zeit auch rechnen. Darum sollte auch beim Kunden ein Bereich kalkuliert werden, der die Abwertung des Equipments abdeckt. Dazu kommt noch, dass man dieses Equipment gut versichern sollte.
  • Wartung / Reparatur. Man sollte auch bedenken, ob man eine gute Wartungsfirma in der Nähe hat für das System, das man kauft.
  • Wiederverkauf. Auch sollte man beachten, dass "altes" Kameraequipment wieder verkaufbar sein sollte. Daher sollte man sich in Kauf-Portalen umsehen, welche Kameras einen guten Absatz haben. "Exotische" Kameras sind auch schwerer wieder loszuwerden, wenn man sich neues Equipment zulegt.

Zusammenfassend ist realistisch, dass man mindestens ab 10.000,- EUR kalkulieren sollte für ein Profi-Grundequipment - dh. man sollte ungefähr 500,- EUR pro Monat mindestens für die Abwertung kalkulieren. Darunter wird man als FotografIn wahrscheinlich kein ausreichendes Profi-Kamera-Equipment kaufen können (außer ev. gebraucht, was aber bedeutet, dass man nicht auf dem letzten Entwicklungsstand arbeitet). Dazu kommt noch etwaiges Licht-Equipment, ...

Ein paar der gängigen Kamera-Marken:

Sony - https://www.sony.at/electronics/kameras 

Nikon - https://www.nikon.at

Canon - https://www.canon.at/cameras/ 

Fujifilm - https://fujifilm-x.com

Leica - https://leica-camera.com

Profi-Fotografie.at

in Kooperation mit www.messeplatz.at
Letzte Änderung: 01.12.2022

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